Digitalisierung Lass uns kommunizieren

Die Anbindung Ihres Zuhauses

Ihr DSL-Router vergibt aber nicht nur IP-Adressen, sondern er besitzt auch selbst welche. Je nachdem ob Sie einen Geschäfts-DSL-Anschluss mit einer festen IP-Adresse oder einen Privatanschluss mit einer dynamischen IP-Adresse besitzen. Deshalb ist ihr Router in zwei oder mehr Netzwerken eingebunden. Hier dargestellt mit IF1 (Interface, also Schnittstelle 1) und IF2. Das Notebook hat nur eine IP-Adresse vom DSL-Router für seine Netzwerkkarte (IF1 des Computers) erhalten.

 

 

Die Hauptaufgabe eines Routers ist das Vermitteln zwischen den Netzwerken. Dazu hat er eine private Adresse aus Ihrem Heimnetzwerk und eine öffentliche IP-Adresse. Damit es nicht zu einfach ist gibt es noch eine weitere Unterscheidung bei den IP-Adressen. Es gibt neben den statischen und dynamischen, auch noch die öffentlichen und privaten IP-Adressen. Die privaten IP-Adressen wurden geschaffen, um lokale Netzwerke von Computern zu ermöglichen. Beispielsweise ein lokales Netzwerk, wie Ihr Heimnetzwerk. Für die privaten IP-Adressen wurden Bereiche festgelegt, die für lokale Netzwerke bereitstehen. Der Bereich von IP-Adressen aus unserem Beispiel von 192.168.178.0 bis 192.168.178.255 ist ein solcher Bereich, der im Internet nicht benutzt werden kann. Somit ist es für den Computer eindeutig, ob er sich im Internet befindet oder nicht. Die öffentlichen IP-Adressen werden nämlich nur im Internet genutzt. Um mit einem Computer im Internet kommunizieren zu können, benötigen Sie also eine öffentliche IP-Adresse. Diese erhalten Sie von Ihrem Internet-Anbieter (Internet-Provider). Ihr DSL-Router zu Hause vermittelt dann zum Beispiel zwischen dem Internet und Ihrem Heimnetzwerk.

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