Das heutige Gold Digitalisierung

Software auf kleinen Displays

Anwendungen auf dem Smartphone sind heute nicht mehr wegzudenken. Der Fokus dieses kleinen Computers im Taschenformat hat sich über die Jahre sehr verändert. Mein erstes Handy war für Notfälle dabei, sollte mal mit dem Fahrrad oder dem Roller etwas passieren. Die erste Anwendung die mir neben der reinen Telefonie-Funktion einfällt ist das Spiel Snake von Nokia. Bei dem ich einer Schlange helfen musste Fressen zu finden. Natürlich hatten die älteren Geräte auch andere produktive Anwendungen, wie einen internen Speicher für Kontakte. Heute ist ein Smartphone gleichermaßen Spielkonsole wie mobiles Büro. Ein E-Mail-Programm, die Kontaktverwaltung, der Kalender oder auch Spiele wie Candy Crush finden sich auf so gut wie jedem Smartphone. Natürlich stark davon abhängig, ob es sich um ein privates oder dienstliches Gerät handelt. Doch kaum jemand macht sich Gedanken über die Gefahren solcher Anwendungen. Denn diese sind genauso mächtig wie die Software auf einem Windows- oder Linux-Rechner. Die Smartphone-Betriebssysteme iOS (Apple) und Android (Google) sind dort die bekanntesten Betriebssysteme und stehen den PC-Betriebssystemen in kaum etwas nach.

 

Auch die Anwendungen (Apps) müssen für die Smartphones programmiert werden. Dazu benötigen Sie unter anderem ein Entwicklerkonto bei Google und Apple. Für die Programmierung benötigen Sie außerdem eine Entwicklungsumgebung und einen Computer mit MacOS von Apple für die iPhone- und iPad-Programmierung. Für Android-Smartphones und -Tablets ist ein PC oder Notebook mit Linux, MacOS oder Windows erforderlich. Im App Store von Apple oder dem Pendant Google Play gibt es jede Menge Anwendungen, mal mehr oder weniger nützlich. Es gab auch Anwendungen mit schädlichen Funktionen. Prüfen Sie deshalb genau, welche Anwendungen Sie herunterladen und installieren möchten sowie welche Rechte die Anwendung fordert. Eine Taschenlampen-Anwendung benötigt sicherlich nicht alle Rechte vom Kalender bis hin zu Ihrem GPS-Modul. Bei einer derartigen Forderung sollten Sie dann schon misstrauisch werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.